Eregar ist mein erster und liebster WoW-Charakter. Weiter unten einige Links zu verschiedenen Seiten mit Profilen über ihn.
Der Name Eregar wurde mir vor Urzeiten von einem Namensgenerator ausgespuckt, als ich mir einen neuen Charakter für eine Rolemaster-Kampagne gemacht habe. Sir Eregar von Kalingbul, einen adligen Ritter, der durch die Lande zog um die Schwachen zu beschützen. (Und um von zuhause wegzukommen…)
Als ich mit WoW angefangen habe, habe ich natürlich diesen Charakter als Vorbild genommen. Ich dachte zudem, dass der Krieger einer der leichter zu spielenden Klassen sei, da das in den meisten Pen&Paper-RPGs ebenfalls so ist. Später musste ich dann lernen, dass WoW in der Hinsicht anders ist – zumindest wenn man die Rolle des Tanks leben will.
Schon nach wenigen Stufen (und dem Entschluss, das Spiel doch wohl etwas länger zu spielen
) fand ich auch eine Gilde: Sternenfeuer Azeroths. Mit deren Hilfe gelang es mit dann auch nach einer langen Zeit Level 60 zu erreichen. Und da fing ich dann langsam an zu merken, dass das Leben als Tank doch etwas anderes ist…
Ich schloss mich der Raidgruppe Mondfeuer an, bei denen ich dann meine theoretischen Kenntnisse über das Dasein als Raid-Tanks in die Praxis umsetzten durfte. Mit dieser Gruppe erlebte ich noch den Geschmolzenen Kern und kämpfte mit zu Nefarian und C’Thun. Als wir in Naxxramas die ersten Bosse getötet hatten, war BC am Horizont zu sehen und die Motivation bei vielen liess nach. Die Gruppe löste sich auf…
In BC blieb ich bei meiner Gilde und gemeinsam erledigten wir alle 5-Mann-Instanzen, inklusive der Heroischen Variante, und wir gründeten eine Karazhan-Raidgruppe. Leider zeigte sich nach einer Weile, dass viele der Gildenmitglieder doch kein Interesse an einem solchen Raid hatten. Die Raidleitung gaben wir (Elbis und ich) an Nerô und Asmodena ab, doch kurz darauf wurde die ganze Gruppe eingestellt und unter dem Namen Viribus Unitis neu gegründet, mit anderen Zielen.
Die Differenzen in den Zielen der Gildenmitgliedern wuchsen im Lauf der Monate immer mehr, und ich habe mich dann nach langem Nachdenkens dazu entschlossen SfA zu verlassen und zusammen mit Elbis, Naida & Yumen in die Gilde “Unter Freunden” zu gehen.
Ich blieb noch eine Weile bei der Raidgruppe “Viribus Unitis”, doch trotz erster Erfolge im Schlangenschrein und in der Festung der Stürme stagnierte der Raid.Im Grunde genommen war es ähnlich wie damals bei Sternenfeuer. Einige sehr gute Spieler mit Ambitionen, aber halt auch viele die sich um nichts kümmerten und auch kein Interesse an Verbesserungen hatten. Zudem kam noch hinzu, dass Jaron, Naida und Elbis ihren Raid “Memento Mori” verließen. Und schon nach kurzer Zeit war klar, dass wir zusammen nun neben der Gilde auch einen 25er Raid aufbauen wollten, mit ähnlichen Ansprüchen wie in der Gilde. Und nach einigen Wochen der Rekrutierung ging es auch mit Schlangenschrein und FdS los. Ab dem Patch 2.4 gingen wir dann hauptsächlich nach Hyjal und in den Schwarzen Tempel.


